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konzept

in[frame] denkt Leerstand neu. Entstanden aus der Frage, wie ungenutzte Räume kurzfristig aktiviert und flexibel bespielt werden können, ist in[frame] ein modulares Raum- und Displaysystem für temporäre Nutzung. Der Rahmen bildet dabei die Basis für unterschiedliche Funktionen und lässt sich je nach Ort, Bedarf und Nutzung immer wieder neu zusammensetzen und interpretieren. So entstehen aus leerstehenden Flächen neue Räume für Austausch, Präsentation und Begegnung.

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pop-up

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kunst

grätzel

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Um die Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit von in[frame] greifbar zu machen, wurden im Rahmen des Projekts drei unterschiedliche Case Studies entwickelt. Jede davon untersucht einen anderen Nutzungskontext und zeigt, wie das modulare System auf individuelle räumliche und funktionale Anforderungen reagieren kann.

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Vom Pop-up-Store, der einer Berliner Keramikmarke die temporäre Erprobung neuer Standorte ermöglicht, über eine temporäre Raumaktivierung im Wiener Grätzel, die leerstehende Geschäftsflächen sichtbar macht und neue Nutzungsmöglichkeiten anregt, bis hin zur schnell aufgebauten Galerie, die einer Künstlerin flexible Ausstellungsflächen ohne Eingriffe in den Bestand bietet. Die drei Szenarien zeigen, wie in[frame] bestehende Räume für einen begrenzten Zeitraum neu definieren, strukturieren und aktivieren kann - flexibel, wiederverwendbar und unabhängig von einer bestimmten Nutzung.

HTL Spengergasse
Kolleg für Interior- & Surfacedesign
Spengergasse 20
1050 Wien

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